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12.12.2018 - Brexit-Chaos muss ein Ende haben

WJD-Bundesvorsitzende Kristine Lütke: "Der Brexit lähmt seit zwei Jahren das politische Handeln in der EU. Es muss jetzt endlich zu einer Entscheidung kommen, um das politische und wirtschaftliche Chaos zu beenden. Für die junge deutsche Wirtschaft ist klar: Der Brexit ist ein Fehler. Rund 80 Prozent unserer Mitglieder lehnen den Brexit ab und beurteilen die Folgen negativ."





Zum

unsicheren Ausgang des Brexit-Votums erklärt Kristine Lütke, Bundesvorsitzende

der Wirtschaftsjunioren Deutschland:





„Der Brexit

lähmt seit zwei Jahren das politische Handeln in der EU. Es muss jetzt endlich zu

einer Entscheidung kommen, um das politische und wirtschaftliche Chaos zu

beenden. Die Unternehmen in Großbritannien und Deutschland leiden unter der fehlenden

Planungssicherheit. Für die junge deutsche Wirtschaft ist klar: der Brexit ist

ein Fehler. Rund 80 Prozent unserer Mitglieder lehnen den Brexit ab und beurteilen

die Folgen negativ.



Wir

wissen, dass die jungen Briten mehrheitlich für den Verbleib in der EU

stimmten. Hätten nur die unter 50-Jährigen gewählt, wäre das Land in der EU

geblieben. Das britische Parlament hat noch die Möglichkeit, die Notbremse zu ziehen

und den Brexit zu stoppen. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat die

Hürden für einen ‚Exit vom Brexit‘ gesenkt. Ob geregelter Austritt oder Rückzieher

vom Brexit: Das Brexit-Chaos muss endlich ein Ende haben.



Bild: Unsplash

Kontakt: Sandra Koch
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